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Ich dachte, sie ziehen nie aus
von Lucinde Hutzenlaub; Heike Abidi
Wie ein Plausch unter besten Freundinnen – ehrlich und herzlich! 21. Januar 2020
Das entzückend-niedliche Cover, das den Lesern in knalligen Farben entgegenstrahlt, ist nicht nur ein Eyecatcher, sondern gleichzeitig auch Programm: so warm wie der Orangeton des Covers, so wohlig warm ums Herz fühlt man sich nach Beenden der Lektüre. Und der Schreibstil der beiden Autorinnen? – 'Warmherzig', natürlich!

Offiziell gilt das in drei Abschnitte gegliederte Werk, welches 2019 beim Penguin Verlag erschienen ist, als eine Art humorvoller Überlebensratgeber für Eltern, deren Kinder das Nest bereits verlassen haben oder dies eines Tages tun werden. - Man kann schließlich nicht früh genug mit der Vorbereitung auf diesen oftmals herbeigesehnten, doch noch häufiger gefürchteten Tag beginnen. (Stichwort: "Empty-Nest-Syndrom"!)

Schon während der ersten Seiten, in denen sich Lucinde Hutzenlaub und Heike Abidi in witzigen Steckbriefen vorstellen, wird klar: die Autorinnen, beide mehrfache Mütter, sind nicht nur Profis in Sachen Eltern-Kind-Thematik, sondern auch so angenehm bodenständig, dass sie von sich selbst niemals behaupten würden, ein Profi zu sein. Vielmehr lassen sie uns (– ohne den oftmals in anderen Büchern dieses Genres nervigen moralischen Zeigefinger –) an ihren persönlichen Erlebnissen teilhaben, berichten über familiäre Erfahrungen und Ereignisse aus ihrem Bekanntenkreis. Vom Leben mit Kleinkindern und 'Pubertieren' über die Zeit der Schulabschlüsse bis hin zum Auszug der Sprösslinge ist alles vertreten. Selten habe ich übrigens solch kreative Kapitelüberschriften in einem Ratgeber entdeckt, köstlich!

Keine dieser privaten Geschichten, welche die Autorinnen abwechselnd zum entsprechenden Unterthema in ihr jeweiliges Kapitel eingefügt haben, ist fiktiv. Mit einem Augenzwinkern wird erzählt und gescherzt, werden die Leser direkt angesprochen und zum Nachdenken angeregt, denn auch die leisen Töne und großen Emotionen nehmen einen großen Raum in diesem Buch ein, das mir so schnell ans Herz gewachsen ist. Ich habe Tränen vergossen (meist Tränen der Rührung, speziell bei den inkludierten Briefen), habe lauthals gelacht und immer wieder beipflichtend genickt. Obwohl ich selbst noch gar keine Kinder habe, erkannte ich mich in vielen der Anekdoten und Gedankengängen der Autorinnen wieder. (- …und fühle mich jetzt für den irgendwann unausweichlich anstehenden Auszug meines zukünftigen Nachwuchses besser gewappnet. Bis dahin werde ich das Buch außerdem gewiss noch viele Male erneut gelesen haben!)

Lucinde Hutzenlaub und Heike Abidi schreiben mit so viel Authentizität und Herzblut, dass man meint, man würde die Autorinnen schon seit vielen Jahren persönlich kennen. Ihr vorheriges Werk ("Ich dachte, älter werden dauert länger", ebenfalls erschienen beim Penguin Verlag) ist direkt auf meine Wunschliste gewandert!

Fazit: Herzlich, ungemein sympathisch und lebensbejahend, humorvoll, selbstironisch und gleichzeitig voller Feingefühl! Dies ist nicht nur ein Ratgeber, sondern vielmehr ein Buch für alle Menschen, die gerne lesen und eine Dosis Positivität und gute Laune im Leben gebrauchen können. Ein rundum gelungenes Werk, das mich komplett begeistert hat.
Tolle Schatzkiste für Kreative 21. Januar 2020
Die Kunst der schönen Buchstaben bekannt unter dem Namen Handlettering erfreut sich momentan großer Beliebtheit.
Bibel Lettering ist eine spezielle Form davon und zeigt wie man bedeutende Zitate, Worte aus der Bibel, besondere Gedanken und vieles mehr in kunstvoll dekorative Projekte umsetzen kann.
Im SCM Verlag ist im September 2019 das "BIBEL Lettering IDEENBUCH" zu diesem aktuellen Thema erschienen.
Darin gibt es jede Menge Inspiration für besondere Texte zu allen Gelegenheiten und Festen im Lebens- und Jahreskreislauf.
Die Themen unterscheiden sich in Inhalt und Aufbau.
Vorschläge für Texte gibt es in allen Kapiteln bzw Leseabschnitten, in einigen findet man eine Schritt für Schritt Anleitung und in manchen ein Bild vom jeweiligen Projekt.
Die Möglichkeiten der Anwendung sind vielseitig und so kann man außer auf dem am meisten genutzten Material : Papier, die Technik auch auf Textilien, Geschirr, Holz und vielem mehr anwenden.

Mein Fazit:
Als Anfängerin war ich sehr gespannt auf dieses Buch und hätte mir ein paar mehr Schritt für Schritt Anleitungen darin gewünscht.
Deshalb habe ich mir das im gleichnamigen Verlag erschienene Vorgängerbuch von Tabea Wippermann: " BIBEL Lettering- ÜBUNGSBUCH" dazu besorgt.
Darin findet man eine große Auswahl verschiedene Schriften, Anleitungen und Vorlagen und hat eine hervorragende Ergänzung zum IDEENBUCH.
Ausgestattet mit gutem Grundwissen und allen wichtigen Informationen konnte ich dann selbstständig loslegen und mich an den entstandenen Projekten erfreuen.
Es ist wirklich easy, wenn man die richtigen Stifte vorliegen und im Kopf die Technik gespeichert hat.
Dann heißt es nur noch üben und ausprobieren und das macht jede Menge Spaß.
Gleichzeitig hat man nicht nur für sich wunderbare Ergebnisse sondern auch einzigartige und persönliche Geschenke, die sehr gut ankommen, den Geldbeutel schonen und trotzdem unbezahlbar sind.
Ein tolles Buch, das die Kreativität fördert, viele Ideen liefert und für auch für Anfänger, besonders in Kombination mit dem Übungsbuch, Gelingen garantiert.

Wer flüstert, der liebt
von Susan Mallery
Freundinnen 21. Januar 2020
Klappentext

Nicole hat das Gefühl, dass ihr Mann sich für alles interessiert, nur nicht mehr für sie und den gemeinsamen kleinen Sohn. Shannon ist beruflich erfolgreich und will jetzt mit ihrem Traummann eine Familie gründen - er leider nicht. Und Pam fühlt sich alt, seit die Kinder aus dem Haus sind.

Meinung

ich habe viele Bücher dieser Autorin gelesen, bisher hat mir ihre lockere seichte unterhaltsame Art zu schreiben sehr gefallen und sie gehört zu meinen Lieblingsautorinnen.

Mit dieser Serie wird auf einmal alles anders. Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten in das Buch zu finden. Auf einmal ist nicht mehr alles lustig und weit ab vom wirklichen Leben sondern mittendrin. Mit allen Problemen und Tragödien die wir alle jeden Tag in der einen oder anderen Form erleben.

Drei unterschiedliche Frauen die sich unterstützen, Freundinnen eben.

Es fängt sehr langsam an fast schon langatmig, man hat das Gefühl jede der Frauen ist mit sich selbst ausreichend beschäftigt, dann passiert eine Tragödie und jede wächst über sich selbst hinaus.

Nach den bisherigen Büchern ist dieses Buch eine Herausforderung, man findet sich selber in den Personen wieder und das erinnert an manche Ereignisse und Dinge an die wir vielleicht nicht so gern denken.

Aber dadurch entstehen auch andere Blickwinkel die spannend sind.

Ich freue mich auf die folgenden Bände

Buchtipp

empfohlen von Petra Altmann:

Fe-fe-fesselnd

Sprachlich durch sein Stottern eingeschränkt, schreibt sich der Protagonist durchs Leben, was ihn leider ins Gefängnis bringt. Auch dort setzt er seine Korrespondenzen fort - ein Genuss für den Leser! Ich war gefesselt!

empfohlen von Petra Altmann:

Herzerwärmend

Im Leben von Edith läuft alles nach strengen Ritualen ab, bis ein 10-jähriges Mädchen ihr Leben auf den Kopf stellt und Ediths Herz erstmals auch für andere Menschen öffnet - und für die Wunder der Welt.

empfohlen von Petra Altmann:

beängstigend witzig

Unsere Welt in naher Zukunft - optimiert und alle glücklich... oder? Nach und nach erfährt man, dass doch nicht alles eitel Wonne ist - und das in einer urkomischen Weise, wobei einem manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt. Unbedingt empfehlenswert!

empfohlen von Petra Altmann:

Tolle Sprache

Unglaublich, wie sehr mich allein die Sprache gefesselt hat, die Handlung war fast nebensächlich. Aber es war auch spannend zu verfolgen, wie Mahoney der Geschichte seiner Mutter auf den Grund geht.

empfohlen von Petra Altmann:

Warmherzig

Der zweite Roman des schwedischen Schriftstellers traf mich mitten ins Herz. Unglaublich, wie sehr ich die Protagonisten lieb gewonnen habe. Eine klare Leseempfehlung!

empfohlen von Tobias Spazierer:

Pageturner

Nach 50 Seiten wußte ich, wer der Mörder war. Nach 100 Seiten wußte ich es schon wieder. In der Mitte des Buches fragte ich mich, was denn da noch kommen solle ... Auch wenn man immer wieder zu wissen glaubt, wie das Buch ausgeht, bleibt die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ob der bekannte Journalist nun wirklich der Mörder der Schwester einer nicht minder bekannten Krimiautorin ist oder nicht, erfährt man wirklich erst am Ende des Buches.

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