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Das Schattenhaus

Das Schattenhaus

Roman

von Tess Gerritsen

Taschenbuch

2020 Limes

Auflage: Deutsche Erstausgabe

384 Seiten; 216 mm x 140 mm

ISBN: 978-3-8090-2716-4


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€ 15.50 (inkl. USt.)


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Besprechung
"Mit dem neuen Stand-alone-Roman Das Schattenhaus sorgt Spannungskönigin Tess Gerrtisen wieder für jede Menge Gänsehaut." Berliner Lokalnachrichten

Langtext
Ein unheimliches altes Haus, eine verschwundene Frau und ein dunkles Geheimnis, das tief in die Vergangenheit reicht ...

Nach einem tragischen Ereignis flüchtet Ava von Boston auf eine abgelegene Halbinsel an der Küste Maines. Dort mietet sie ein altes herrschaftliches Haus und hofft, endlich zur Ruhe zu kommen und Inspiration für ihr neues Buch zu finden. Obwohl das Haus zunächst düster und unheimlich wirkt, übt es doch eine unerklärliche Anziehungskraft auf sie aus. Dann beginnt sie plötzlich seltsame Geräusche zu hören, und eines nachts glaubt sie eine schattenhafte Gestalt hinter den Vorhängen in ihrem Schlafzimmer zu sehen. Von den Dorfbewohnern erfährt sie von dem mysteriösen Verschwinden ihrer Vormieterin. Als Ava beginnt nachzuforschen, kommt sie hinter ein verstörendes Geheimnis, das verzweifelt gewahrt werden soll ...

Tess Gerritsen ist neben den Stand-alones "Gute Nacht, Peggy Sue", "Kalte Herzen", "Roter Engel", "Trügerische Ruhe", "In der Schwebe", "Leichenraub" und "Totenlied" auch die Autorin der erfolgreichen Thriller-Reihe um das Ermittlerduo Rizzoli & Isles.



Gerritsen, Tess
Knallharte Thriller und unter die Haut gehende Spannungsromane, dafür steht die internationale Bestsellerautorin Tess Gerritsen. Ihre Thriller-Reihe um das Bostoner Ermittlerduo Rizzoli & Isles wurde erfolgreich als TV-Serie verfilmt und ist von der SPIEGEL-Bestsellerliste nicht mehr wegzudenken. Darüber hinaus feiert sie auch mit ihren Stand-alone-Romanen große Erfolge. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Maine.

Kein klassischer "Gerritsen-Thriller" und für mich eine wahre Enttäuschung.. 22. Mai 2020
Ein altes Kapitänshaus, mysteriöse Vorkommnisse und zudem noch ungeklärte Todesfälle.. „Das Schattenhaus“ von Thriller-Königin Tess Gerritsen ließ zunächst einmal wieder viel Nervenkitzel und Spannung erhoffen. Doch für mich persönlich war es eher eine Enttäuschung - und zudem definitiv kein klassischer Gerritsen-Thriller.
Die Food-Autorin Ava zieht an der Küste Maines in ein altes Kapitänshaus, in dem es vom ersten Tag ihres Aufenthaltes an zu spuken scheint. Es erscheint ihr des Nachts der Erbauer des Hauses, Kapitän Brodie – der eigentlich seit rund 150 Jahren tot sein müsste. So weit so gut, entwickelt sich der Roman meines Erachtens genau wegen dieses Plots in die falsche Richtung. Die Story erinnerte mich weniger an einen packenden Thriller, sondern vielmehr an Schmachtfetzen aus der Sado-Maso-Sparte à la „50 Shades of Grey“… Leider überhaupt nicht mein Fall. Fessel- und Sexspielchen hat die Autorin meiner Meinung nach wirklich nicht nötig für ihre eigentlich immer äußerst stimmigen Thriller, denen es an Spannung nie mangelt. Authentische Charaktere, ausgefeilte Plots mit Nervenkitzel auf allerhöchstem Niveau und atmosphärische Schausplätze.. Auch „Das Schattenhaus“ hatte grundsätzlich viel Potenzial, doch Tess Gerritsen ist hier zu früh falsch abgebogen. Eine Hauptfigur, die dem Alkohol sehr zugetan ist, sich von einem Geist oder was auch immer verführen lässt, sich in ihren persönlichen Dramen verliert.. Zudem unglaubwürdige Inhalte und wenige schlüssige Verläufe. Schade, vielleicht wäre ein wenig „Mystery“ noch passend gewesen, doch die wenig authentischen und eher langweiligen Charaktere, sowie zu viele unnötige Sexszenen stampfen das Potenzial meiner Meinung nach ein. Für mich wie gesagt eine Enttäuschung, deshalb nur 1 Stern.
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