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Warum es uns noch nie so gut ging und wir trotzdem ständig von Krisen reden

Warum es uns noch nie so gut ging und wir trotzdem ständig von Krisen reden

von Martin Schröder

Hardcover

2019 Benevento

Auflage: 2. Aufl.

228 Seiten; 216 mm x 154 mm

ISBN: 978-3-7109-0058-7


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Langtext
Mit Fakten gegen Fake-News und Untergangsszenarien

Oft kommt beim Blick in die Nachrichten das Gefühl auf, dass alles schlimmer wird. Gibt es immer mehr Armut auf der Welt? Geht es mit unserer Lebensqualität bergab? Ist die Demokratie auf dem Rückzug? Herrscht heute gar bei uns mehr Gewalt als früher?

Mitnichten!, sagt Martin Schröder, Professor für Soziologie und viel befragter Experte zu Themen wie Lebensqualität, Glück und Zufriedenheit. Wussten Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, in der Badewanne zu ertrinken, doppelt so hoch ist wie die Gefahr, Opfer eines Terroranschlags zu werden? Das ist nur eines von vielen Beispielen, das zeigt, dass es der Welt besser geht, als viele glauben.

In seinem Buch Warum es uns noch nie so gut ging und wir trotzdem ständig von Krisen reden unterzieht Martin Schröder gefühlte Wahrheiten dem Faktencheck:

- Wie haben sich Kaufkraft, Kriminalität und Umweltverschmutzung bei uns wirklich entwickelt?
- Gibt es weltweit mehr Kriege?
- Was steckt hinter Untergangsszenarien und Panikmache?
- Warum sehen wir Entwicklungen negativer als sie wirklich sind?
- Welche Auswirkungen hat das auf unsere Gesellschaft und unser Wohlbefinden?

War früher wirklich alles besser?

Tatsächlich ging es uns noch nie so gut wie heute. Martin Schröder kann das beweisen: Mit zahlreichen Statistiken, Grafiken und Beispielen belegt er, dass es keine Gründe für Panikmache und Hysterie gibt. Flüchtlingskrise, Globalisierung, Zinsentwicklung - Martin Schröder gibt uns Fakten an die Hand, die uns helfen, populistische Scheinargumente und Fake-News zu erkennen und uns selbst sicherer zu fühlen. Denn er ist überzeugt: "Pessimisten beherrschen die Schlagzeilen. Optimisten behalten Recht."

Ein ebenso lehrreicher wie unterhaltsamer Aufruf, wieder optimistisch in die Zukunft zu blicken!

Martin Schröder, geboren 1981, hat seine Promotion am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln verfasst. Seine weitere akademische Laufbahn führte ihn unter anderem nach Harvard, seit 2013 ist er Professor für Soziologie an der Universität Marburg mit den Forschungsschwerpunkten soziale Ungleichheit, Wirtschaftssoziologie, Moral und Wohlfahrtsstaaten. Für seine wissenschaftliche Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung. Martin Schröder lebt in Köln.

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